Über mich

einzufügendes bild Meiner jetzigen Tätigkeit gingen 20 Berufsjahre als Krankenschwester innerhalb der stationären Pflege voraus. Während dieser langen Zeit erfuhr ich - buchstäblich am eigenen Leib - wie anstrengend und gesund- heitlich belastend die Mobilisation schwerstkranker Menschen für den Pflegenden ist.
 
Nicht von ungefähr plagten mich vor 9 Jahren häufig Rückenschmerzen und ich erlitt schließlich - während meiner Hilfestellung für einen Patienten - einen Bandscheibenprolaps, der zwangsläufig eine lange berufliche Ausfallzeit nach sich zog.
 
Aufgrund dieser schmerzhaften persönlichen Erfahrung recherchierte ich intensiv nach praktikablen und sinnvollen Möglichkeiten, einerseits meinen Beruf weiterhin auszuüben, andererseits jedoch dabei auch körperlich gesund zu bleiben. Während jener Zeit der intensiven Suche begegnete mir immer wieder der Begriff "Kinaesthetics".
 
Im Jahre 2001 entschloss ich mich nach Absolvierung einer entsprechenden Ausbildung, zukünftig sowohl Patienten als auch Pfle- gende nach den Prinzipien der "Kinaesthetics" in ihrer Bewegung zu unterstützen und somit zu entlasten.
 

Meine Arbeitsschwerpunkte

• Planung, Durchführung und Evaluation
   von Kinaesthetics Grundkursen
 
• Planung, Durchführung und Evalution
   von Kinaesthetics Grundkursen in der Kooperation mit:
   · Stationären Pflegeeinrichtungen
   · Ambulanten Pflegediensten
   · Freien Bildungsträgern
 
• Planung, Durchführung und Evalution
   von Kinaesthetics Grundkursen für pflegende Angehörige
   in Kooperation mit der BEK und TKK
 
• Schulung und Training
   im häuslichen Umfeld für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
   in Kooperation mit der:
   · VBG (Berufsgenossenschaft für Verwaltung)
   · BEK
   · TKK
   · BKK Siemens
 
Auf Anfrage und nach Rücksprache:
   Häusliche Schulung und Pflegefachberatung
   auch für andere Kostenträger

Referenzen
  

Krankenschwester 1981-2008
( Ab 01.01.2009 nur noch als Dozent im St. Marien KHS)
 
Sozialmanagement mit 2 Abschlussarbeiten 2001-2002
1.) Gewalt und Agressionen in der Pflege
2.) Mobbing am Arbeitsplatz
 
Kinaesthetics-Trainerin Stufe I & II & III 2002-2009
 
Kinaesthetics-TrainerIn Stufe I 2002-2003

Berechtigung in allen Krankenhäusern, Seniorenpflegezentren, Behinderteneinrichtungen und Pflegeversicherungen Informations- veranstaltungen zu halten. Mit der Fragestellung "Was ist Kinaesthetics, welche Ziele hat Kinaesthetics und wie funktioniert die Kinaesthetics als Lern- und Analysemodell in der Umsetzung in den einzelnen Einrichtungen."
 
Kinaesthetics-TrainerIn Stufe II 2003-2004
Berechtigung Grundkurse in Kinaesthetics (4 Tage) für Mitarbeiter aus allen Gesundheitsbereichen (KHS, SPZ, Behinderteneinrich- tungen) - die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat.
 
Zertifizierte Kinaesthetics- Trainerin Stufe II
Pflegende Angehörige 2008

Grundkurse (6 Module a 3,5 Stunden) für pflegende Angehörige und Ehrenamtliche. Kosten übernehmen alle Pflegeversicherungen.

Zertifizierte Kinaesthetics-Trainerin Stufe II
Berechtigung Häusliche Schulungen

§ 45 Sgb 2 Rahmenvertrag mit der BEK (Anfang 2008)

Pflegefachberatung und Häusliche Schulungen, nur für pflegende Angehörige und Ehrenamtliche. Kosten werden von der Barmer und Techniker (regional), ganz sicher übernommen und alle weiteren Krankenkassen auf Anfrage.
 
In der Ausbildung zur Kinaesthetics Trainerin Stufe III
(Ausbildungsbeginn: September 2009) Aufbaukurse in Kinaesthetics für Mitarbeiter aus allen Gesundheitsbereichen oder auch pflegende Angehörige.